Cannabidiol, kurz CBD, ist Bestandteil der Weiblichen Hanfpflanze und nach THC der zweitmeist enthaltene Wirkstoff der Cannabis-Pflanze.

Im Gegensatz zu THC fällt CBD allerdings nicht unter das Betäubungsmittelschutzgesetz und ist unter Auflagen im Handel verkäuflich. Unter den Wirkstoff-Geschwistern ist es das Vorzeigekind.

Weil es zu den nicht psychoaktiven Komponenten gehört, hat es auch keinen Unsinn im Kopf. Dafür wird es von allen geliebt. Von gestressten Eltern, vom Sporttrainer – und ganz besonders: von den Ärzten.

In der modernen Medizin ist es aufgrund seiner positiven Wirkungen zu einem gefragtesten Wirkstoffe überhaupt geworden. Nicht zuletzt weil man trotz akribischer Suche noch immer keine ernsthaften Nebenwirkungen gefunden hat.

CBD lindert Schmerzen, hemmt Entzündungen und hilft bei Migräne, Arthritis, Krämpfen, Epilepsie und Schizophrenie. Es verringert Übelkeit, wirkt gegen Angstzustände und ist sogar in der Lage bestimmte Krebszellen zu töten.

Und die Liste wird immer noch Länger – mit jedem weiteren Euro, der in Forschung und Studien investiert wird. Wir halten dich auch darüber auf dem Laufenden.

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