Kosmetik & Pflege

CBD- und Hanfkosmetik

Kosmetik auf Hanfbasis, CBD in Hautpflegeprodukten – der Hemp-Hype in Sachen Skin Care ist übersehbar. Allem Anschein nach auch nicht ganz zu Unrecht, denn die Studienlage deutet zunehmend auf positive Effekte hin. Zwar gelangen Cannabinoide über die Haut nur langsam in den Körper, wenn es jedoch um lokale Körperstellen oder das Haut-Organ direkt geht, kann die äußerliche Anwendung wiederum sinnvoll sein, denn:

  • CBD hilft der Haut beim Regenerieren
  • CBD trägt zu einem gesunden Hautbild bei
  • CBD lindert Juckreiz und kann Entzündungen hemmen

Wer Hanfkosmetik ausprobieren möchte ist bei NEUROGOLD genau richtig. Das Tom Hemps Körperöl haben wir neu im Sortiment, ebenso die Gesichtscreme. Doch nicht nur für die tägliche Pflege, auch in der einmaligen Anwendung kann CBD schon seine wohltuende Wirkung auf Körper und Geist entfalten. Unsere Badebomben von Tom Hemps bzw. entsprechende Badesalz sind der richtige Badezusatz für ein Vollbad im Sinne der Entspannung. Die Tom Hemps Bath Bomb „Release“ oder das Tom Hemps Badesalz „Pure Softness“ sind nicht nur aufgrund des wohltuenden Hautgefühls beliebt. Unsere Kunden berichten auch davon, dass sich anschließend sehr gut einschlafen lässt und die Erholung von Körper und Geist auch am nächsten Morgen noch spürbar ist. Wir empfehlen CBD-haltige Badezusätze daher auch für das ausgiebige Vollbad am Abend, nicht unbedingt für den schnellen Rutsch durch die Wanne am Morgen.

Hanf & CBD in Salben und Cremes

Bei dem Hanf, der in Hautpflegeprodukten und Salben enthalten ist, handelt es sich um Industriehanf. Der enthält die CBD-Vorstufe CBDa wobei letzteres durch das Verfahren der Decarboxylierung in ersteres umgewandelt werden kann. Hautpflegeprodukte auf Hanfbasis haben einen optimalen PH-Wert und sind daher oft die bessere Alternative zu herkömmlichen Pflegeprodukten. Menschen mit Allergien, Neurodermitis oder gereizter Haut aufgrund der Hautverträglichkeit oft auf Naturprodukte mit Hanf. Wichtig ist jedoch, dass die positiven Eigenschaften nicht negativ durch Zusatzstoffe, Alkohol oder Parfüm beeinträchtigt wird. Wenn es um die tägliche Hautpflege geht, sind ebenjene Zusatzstoffe oft der entscheidende Grund für Reaktionen und Reizungen der Haut. Sie sollten daher so gut es geht vermieden werden.

Nicht alle Stoffe kann man als Zusatzstoffe bezeichnen und nicht alle Zusatzstoffe sind schlecht. Entscheidend ist der natürliche Ursprung – der mittlerweile von einer ganzen Reine Hersteller gewährleistet wird, unabhängig davon ob nun ein Bio-Siegel die Verpackung ziert oder nicht.

In der Regel enthalten CBD-haltige Hautpflegeprodukte weitere Inhaltstoffe, die sich in der Naturkosmetik bewährt haben. Sheabutter, Hanfsamenöl und Nachtkerzenöl gelten als feuchtigkeitsspendend, Lavendel beruhigt die Haut, während Rosmarin die Durchblutung fördert. Auch Teebaumöl hat sich unter den Ingredienzien bewährt. Darüber hinaus gibt es natürlich unzählige weitere Beispiele. Wie bereits erwähnt sollten die neben CBD enthaltenen Bestandteile jedoch so weit wie möglich natürlichen bzw. pflanzlichen Ursprungs sein. Und je nach Anwendungszweck lohnt sich auch die genauere Betrachtung der sonstigen Zutaten und deren Wirkmechanismen.

Wie wirkt CBD über die Haut?

CBD wird vom Körper über das Endocannbinoid-System aufgenommen. Zu diesem System gehören CB1- und CB2-Rezeptoren, die über den gesamten Körper verteilt sind. CB1-Rezeptoren befinden sich vor allem im Gehirn, aber auch im peripheren Nervensystem und den damit verbundenen Organen sind sie vorhanden, z.B. im Darm. Sie wurden übrigens erst 1990 entdeckt. CB2-Rezeptoren wiederum sind vor allem im Bereich des Immunsystems und auf den für Knochenauf- und abbau zuständigen Zellen zu finden.

Die Haut wird oft im alltäglichen Sprachgebrauch oft nicht zu den Organen gezählt, tatsächlich ist sie aber das mit Abstand größte und schwerste Organ des Menschen. Auch in der Haut sind Rezeptoren des Endocannbinoid-Systems zu finden, über die CBD vom Körper aufgenommen und verwertet werden kann.

Warum CBD zur Hautpflege?

CBD kann entscheidend zur Verbesserung der Haut beitragen. Trotzdem sei hier erwähnt, dass bei Verdacht auf eine Hautkrankheit, bei dauerhaften Entzündungen oder einer bereits gestellten Diagnose unbedingt der Rat eines Arztes einzuholen ist bzw. befolgt werden sollte. CBD ist weder Wundermittel, noch Arznei-Ersatz im Falle ernsthafter Krankheiten. Trotzdem kann CBD bei längerfristigen Problemen zur maßgeblichen Verbesserung beitragen. Einige Anwendungsfälle beschreiben wir euch im Folgenden etwas detaillierter.

CBD bei Akne

Für einen Großteil der Menschen ist Akne ein temporäres Problem in Zeiten der Pubertät, das mit dem Übergang ins Erwachsenenalter jedoch wieder verschwindet. Das gilt allerdings nicht für jeden. Es gibt zahlreiche Menschen, die auch in höherem Alter noch mit Akne zu kämpfen haben. Oft wiegt das Problem schwer, denn eine unreine Gesichtshaut hat großen Einfluss auf das Selbstwertgefühl. Schwere Akne im Erwachsenenalter kann damit ernsthaft negativ auf die psychische Verfassung auswirken. In dem Fall ist oft jede Besserung der Hautsituation willkommen und CBD-haltige Gesichtscreme, wie die bei uns erhältliche Tom Hemps Tagescreme in jedem Fall einen Versuch wert.

Um zu verstehen, wie CBD bei Akne helfen kann, macht es Sinn sich einmal vor Augen zu führen, was Akne eigentlich ist bzw. wie sie entsteht. Akne entsteht, wenn der Talg der Haut nicht ausreichend über die Drüsen zur Oberfläche abgeführt werden kann. Stattdessen verbleibt er innen und verursacht eine Entzündung die sich wiederum auf der Hautoberfläche in Form von Pickeln oder Rötungen äußert. Cremes und Salben gegen Akne beinhalten oft Zink. CBD kann hier dank der entzündungshemmenden Eigenschaften des Cannabinoids ebenfalls einen entscheidenden Beitrag zur Besserung bzw. Verringerung der Akne beitragen.

CBD bei Neurodermitis

Auch bei der Neurodermitis handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Haut. CBD kann hier zur Verbesserung beitragen. Da Neurodermitis sich allerdings in Trockenheit äußert, ist es wichtig, dass eine Salbe oder Creme auch feuchtigkeitsspendende Bestandteile hat, zum Beispiel Sheabutter. Auch Lavendel trägt zur Beruhigung der Haut bei. Spezielle Cremes für Neurodermitis verringern darüber hinaus den Juckreiz. Juckreiz bzw. das dadurch entstehende und oft sogar unbemerkte Kratzen betroffener Stellen ist ein gängiges Problem, das die Abheilung verhindert.

Man muss dazu sagen, dass Neurodermitis eine komplizierte Krankheit ist, für die auch psychische Faktoren wie Stress oder eine schlechte Ernährung verantwortlich sein können. Hier gilt es Ursachenforschung zu betreiben. Ist das Problem von Dauer, raten wir unbedingt zu einem Termin beim Hautarzt, damit nicht ausschließlich das Symptom, sondern auch die eventuell abseits der Haut liegende Ursache angegangen werden kann.

CBD bei Schuppenflechte

Bei der Schuppenflechte liegt eine Überproduktion von Hautzellen vor. Die Folge sind Schuppen auf der Haut, Juckreiz oder auch Rötungen der betroffenen Stellen. Die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD kommen auch hier zum Tragen. Zudem unterstützt CBD hier das Immunsystem, dessen mangelnde Kräfte Auslöser von Schuppenflechte sein können. Dabei wirkt es über die oben erwähnten CB2-Rezeptoren des Endocannabioid-Systems, die sich insbesondere auf den Zellen des Immunsystems befinden.

CBD bei Hautirritationen & Unreinheiten

Die Anwendung CBD-haltiger Hautpflege-Produkte und Kosmetika ist aber nicht auf Krankheiten und Entzündungen beschränkt. Ein gesunder Teint ist den meisten Menschen ein großes Anliegen, ebenso sind kleinere, temporäre Reizungen und Irritationen ein alltägliches Problem. CBD-haltige Hautcreme kann hier auch präventiv wirken bzw. im Rahmen der täglichen Pflege dazu zu gesunder Haut und einem natürlichen Teint beitragen. Wie eingangs erwähnt ist dabei jedoch wichtig, dass die sonstigen Bestandteile und Trägerstoffe ebenfalls die Kriterien eines Naturprodukts entsprechen.