CBD Öl








Was ist CBD Öl?

Cannabidiol (CBD) ist ein aus der Hanfpflanze gewonnener Wirkstoff, der zumeist als Öl verabreicht wird. Hanf ist ein über 1000 Jahre alter Rohstoff, der bis zum heutigen Tage erforscht wird. CBD und THC sind nur zwei von über 150 Cannabinoiden, die in dieser Hanfpflanze enthalten sind. Das nachweislich heilende Potenzial bekommt mehr und mehr Anerkennung in der Medizin, was auch den Ruf der Cannabis-Pflanze in der Gesellschaft verbessert. Der Mensch produziert von Natur aus körpereigene Cannabinoide , die sogenannten Endocannabinoide. Dieses System sorgt in unserem Körper für körperliche und geistige Gesundheit. CBD kann als Cannabinnoid über dieses Endocannabinoid-System im Körper andocken und nicht nur im Falle von Krankheiten positiv zu Gesundheit und Wohlbefinden beisteuern.

Was bringt CBD, wobei hilft CBD?

CBD-Extrakt stimuliert natürliche Heilungsprozesse in unserem Körper und gilt als gesundheitsfördernd. Zu den Anwendungsbereichen, Beschwerden und Krankheiten, bei denen Anwender von CBD gute Erfahrungen machen, gehören u.a. folgende:

  • Stress
  • Rheuma
  • Schlaflosigkeit
  • Ängste
  • chronische Schmerzen
  • Migräne
  • Multiple Sklerose
  • Stimmungsstörungen bzw. Depression
  • Zuckerkrankheiten bzw. Diabetes

CBD und Krebs

Studien zufolge ist CBD mittlerweile ein beliebter Begleiter vieler Patienten in der Krebstherapie. Es kann dazu beitragen Übelkeit zu mindern, chronische Schmerzen zu verringern und das Immunsystem sowie gesunde Zellen bei der Abwehr von Viren und Bakterien zu unterstützen.
Momentan ist man sogar dabei herauszufinden ob Cannabidiol Krebszellen selbst eindämmen kann. Aber was wir sicher sagen können ist, dass viele Patienten nicht auf CBD verzichten wollen und darauf setzen, medizinische Standardverfahren mit Naturheilmitteln zu kombinieren.

Wie wirkt CBD?

Macht CBD high? Sind CBD-Tropfen gefährlich?

Nein, CBD macht nicht „high“, beschert kein Rauschgefühl. Das ebenfalls in der Hanfpflanze enthaltene Cannabinoid THC wirkt bewusstseinsverändernd, berauschend, sorgt für das „High“. Deshalb fällt der Besitz von THC-haltigem Cannabis unter das Betäubungsmittelschutzgesetz (BtMG). CBD-Öl darf in Deutschland maximal 0,2% THC enthalten. Ein THC-Anteil unter diesem Grenzwert hat keinerlei Auswirkungen auf den menschlichen Körper und ist daher völlig zu vernachlässigen. Unser eigenes Neurogold CBD-Öl hat sogar 0,0% THC.

Hat CBD Nebenwirkungen? Wenn ja, welche?

Im Vergleich zu herkömmlichen Medikamenten ist CBD frei verkäuflich – und das ganz ohne Beipackzettel. Die Einnahme von CBD gilt als sicher. Dennoch konnten in einigen Studien mögliche Nebenwirkungen festgestellt werden. Diese sind nicht nur selten sondern auch weitestgehend ungefährlich. Wer hinsichtlich der im folgenden genannten Nebenwirkungen jedoch gesundheitlich vorbelastet ist, sollte CBD in geringer Dosierung testen und beobachten, wie der Körper reagiert. In Einzelfällen kann eine Absprache mit dem Hausarzt empfehlenswert sein. Hier werden auch mögliche Nebenwirkungen aufgeführt, die unter Umständen dem eigentlich gewünschten Effekt entsprechen. Fast immer ist eine zu hohe Dosierung der Grund für ungewünschte Nebenwirkungen.

Mögliche Nebenwirkungen von CBD-Öl:

  • Appetitlosigkeit
  • Trockener Mund
  • Müdigkeit & Benommenheit
  • Sinkender Blutdruck
  • Schlafprobleme
  • Allergien
  • Erhöhter Augeninnendruck
  • Erhöhter Tremor bei einigen Parkinson-Patienten

Appetitlosigkeit

CBD hilft vielen Menschen mit Übergewicht, ihren Appetit zu zügeln. Diese Nebenwirkung ist manchmal also gerade der Grund für die Anwendung. Für Menschen mit Normalgewicht ist der Effekt oft verschwindend gering oder nicht einmal feststellbar, folglich unbedenklich. Wer allerdings bereits an Untergewicht infolge von Appetitlosigkeit leidet, sollte dies nicht ignorieren.

CBD bei niedrigem Blutdruck

CBD kann gerade bei Menschen mit hohem Blutdruck wohltuend wirken. Denn hoher Blutdruck steht oft mit Stress, Schlaflosigkeit und Rastlosigkeit in Verbindung – also mit vorrangigen Anwendungsfällen von CBD. Insbesondere unmittelbar nach der Einnahme, kann CBD unter Umständen einen unmittelbaren Effekt auf den Blutdruck haben und ihn sinken lassen. Allerdings ist dieser Effekt nicht von Dauer, der Blutdruck normalisiert sich wieder. Dieser Hinweis richtet sich daher vor allem an Personen, bei denen ein zu niedriger Blutdruck bereits diagnostiziert ist und die unter Umständen sogar Medikamente einnehmen, um ihn zu steigern. Ist letzteres der Fall, raten wir zur regelmäßigen Messung und Absprache mit dem Arzt – obwohl der blutdrucksinkende Effekt, wenn überhaupt, sehr gering ist.

Müdigkeit und Benommenheit

Wie bereits erwähnt, kann CBD kurzzeitig den Blutdruck senken. Auch deshalb kann ein Gefühl von Müdigkeit oder leichter Benommenheit eintreten. Wenn in dieser Hinsicht jedoch keine Vorerkrankung besteht, lässt sich die Nebenwirkung sehr einfach aus der Welt schaffen: Auf die Anwendung von CBD am Morgen verzichten, CBD-Öl lieber in den Abendstunden anwenden.

Erhöhter Augeninnendruck

Wer ein Glaukom, besser bekannt als „Grüner Star“ im Auge hat, sollte eine mögliche Nebenwirkung von CBD nicht außer Acht lassen: Im Rahmen einer Studie mit Labormäusen fanden Forscher in den USA heraus, dass CBD – anders als THC – den Augeninnendruck erhöhen kann. Dementsprechend ist Vorsicht geboten.

Schlafprobleme

Bei Schlafproblemen aufgrund der Anwendung von CBD handelt es sich, wenn überhaupt, um Durchschlaf- und keine Einschlafprobleme. Diese rühren daher, dass CBD den Übergang in die Tiefschlafphase beschleunigen kann und real und intensiv geträumt wird. Diese Träume können dazu führen, dass man öfter aufwacht.

Wie schnell wirkt CBD?

Wie schnell CBD wirkt, lässt sich nicht pauschal festlegen. Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die einen Einfluss haben. Allen voran steht die Art der Anwendung. Bei einem CBD-haltigen E-Liquid, das über einen Verdampfer inhaliert wird, tritt die Wirkung unmittelbar, also sofort ein. CBD-Öl wird unter die Zunge getropft. An dieser Stelle wird CBD vom Körper in ungefähr 15 Minuten absorbiert. Bei Kapseln, deren enthaltenes CBD über den Magen vom Körper aufgenommen wird, dauert es rund eine Stunde, bis das Cannabinoid vom Körper aufgenommen wurde. Am längsten dauert es bei der äußeren Anwendung in Form von CBD-Salbe oder CBD-Creme. Auf diesem Weg gelangt zudem am wenigsten CBD bis in den Blutkreislauf, weshalb solche Produkte eher bei muskulären bzw. äußerlichen Leiden eingesetzt werden, nicht jedoch bei beispielsweise psychischen Beschwerden.

Wirkt CBD schmerzlindernd?

Schmerzen gehören zweifellos zu den größten und der Erfahrung nach erfolgversprechendsten Anwendungsbereichen von CBD-Öl. Genau wie THC gilt auch CBD grundsätzlich als schmerzlindernd. Nicht selten ermöglicht die Einnahme von CBD eine Reduktion, bisweilen gar den Verzicht, auf klassische Schmerzmedikamente. Abhängig ist dies jedoch vom individuellen Anwendungsfall. Plötzlichen, zeitweiligen Kopfschmerzen hat CBD – anders als einer kurzfristig Abhilfe schaffenden Aspirin- oder Ibuprofen-Tablette – wenig entgegenzusetzen. In der Schmerztherapie verspricht die Einnahme von CBD-Öl vor allem dann Erfolg, wenn es um regelmäßige oder gar chronische Schmerzen geht. Wer regelmäßig unter Migräne, Unterleibsschmerzen während der Menstruation oder fortlaufenden bis hin zu chronischen Schmerzen leidet, sollte CBD-Öl als pflanzliche Alternative bzw. Ergänzung zur Schmerztablette ausprobieren. Selbst wenn CBD keinen Verzicht, sondern nur eine Verringerung der Dosis herkömmlicher Schmerzmittel ermöglicht, hat sich der Griff zum pflanzlichen, natürlichen Wirkstoff mit zweifellos weniger Nebenwirkungen gelohnt. Obendrein hat CBD, anders als Schmerzmedikamente und Opiate, kein Abhängigkeitspotenzial.

Wirkt CBD Öl entzündungshemmend?

Die positiven Erfahrungen mit CBD zur Schmerzlinderung stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den entzündungshemmenden und krampflösenden Eigenschaften des Cannabinoids. Der Grund liegt auf der Hand: Entzündungen sind oftmals der Grund für anhaltende Schmerzen. Die lindernden Effekte sind in zahlreichen Studien belegt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die schmerzlindernden Effekte als Folge einer Beeinflussung des Schmerzzentrums im Gehirn auch zur Hemmung einer Entzündung führen bzw. dessen Heilung positiv beeinflussen.

CBD in der Schwangerschaft

Wir bei Neurogold haben dazu einen klaren Standpunkt: CBD sollte nicht in der Schwangerschaft angewendet werden. Dieser Hinweis ist auch auf jedem unserer eigenen NEUROGOLD CBD-Öle zu finden. Wir wissen, dass es dazu gegenteilige Hinweise und Erfahrungsberichte gibt, und die Anwendung von CBD an anderer Stelle für unbedenklich erklärt wird. Dem stimmen wir nicht ohne Weiteres zu. Der Grund sei hier kurz angerissen: In Zellexperimenten hat sich herausgestellt, dass CBD ganz bestimmte Enzyme bzw. Proteine beeinflussen kann, die auch für die Funktion der Plazenta eine wichtige Rolle spielen. Für uns ist das Grund genug, von der Anwendung von CBD während der Schwangerschaft strikt abzuraten.

Macht CBD abhängig?

Nein. Anders als klassische Schmerzmedikamente besteht bei CBD keinerlei Gefahr der Abhängigkeit.

Kann man mit CBD noch Auto fahren?

Oft steht die Frage im Raum, ob man nach der Einnahme von CBD-Öl noch Auto fahren kann. Für das Isolat CBD-Öl und das Vollspektrum CBD-Öl von Neurogold können wir dies uneingeschränkt bejahen, denn in unserem Öl ist kein THC nachweisbar. Grundsätzlich gibt es einen gesetzlichen Grenzwert von 0,2% THC für CBD-Produkte, und die Einhaltung dieses Grenzwertes obliegt dem jeweiligen Hersteller. CBD selbst ist ein homöopathisches Naturheilmittel. Es wirkt also weder berauschend oder bewusstseinsverändernd, noch macht es süchtig. Es ist ausgeschlossen, vom Cannabinoid CBD high zu werden. Dies wird auch von der World Health Organisation bestätigt: CBD hat keine psychoaktive Wirkung und erzeugt keine Abhängigkeit. In dieser Hinsicht ist die Anwendung von CBD völlig risikofrei.

Ist CBD legal?

Die kurze Antwort: Ja, CBD ist legal, THC ist es nicht. Herstellungsbedingt sind in vielen CBD-Produkten Restanteile bzw. Spuren von CBD nachweisbar. Daher gibt es die bereits erwähnte Obergrenze von 0,2% THC. Dieser Prozentsatz ist so gering, dass man ihn kaum oder gar nicht nachweisen kann und ist dadurch vollkommen legal.

Nur bei Neurogold bekommen Sie das CBD Extrakt mit einem THC Gehalt von 0,0%. THC ist im CBD-Öl von Neurogold also nicht einmal nachweisbar. Der entsprechende Laborbericht bzw. das Zertifikat vom Labor ist auf jeder Produktdetailseite hinterlegt und für jeden Besucher abrufbar bzw. einsehbar.

Ist CBD-Öl frei verkäuflich? Oder gar verschreibungspflichtig?

CBD-Öl ist frei verkäuflich und nicht verschreibungspflichtig. Das gilt allerdings nur für CBD-Öl, CBD-haltige Tiernahrung und Kosmetika bzw. CBD-haltigen Produkten zur äußeren Anwendung.

Welcher CBD Gehalt passt und wie wird CBD-Öl dosiert?

Von Neurogold gibt es CBD-Öl und Vollspektrum CBD-Öl mit unterschiedlichem CBD-Gehalt: 5%, 10%, 15% und 20% CBD-Öl lassen sich online bestellen. Die richtige Dosierung von CBD-Öl richtet und unterscheidet sich abhängig von Körpergewicht und Anwendungsbereich. Unsere Empfehlungen sehen wie folgt aus:

Der Einsteiger: 5% CBD-Öl: Sehr gut für Menschen, die CBD ausprobieren möchten und keine akuten Krankheiten haben. Dafür ist es aber Optimal für Kopfschmerzen, Schlafstörungen und zur Entspannung.

Der Topseller: 10% CBD-Öl: Hier kommt es schon zu einer schnelleren Wirkung bei akuten Beschwerden, wie: Kopfschmerzen, die nicht verschwinden wollen oder als Begleiter für Erkältungen und Magenschmerzen. Nur für Erwachsene!

Das Wirksame: 15% CBD-Öl: Hier kann man schon von einer Linderung von heftigen Schmerzen sprechen. Krampfanfälle lassen sich ebenfalls gut behandeln.

Für Erfahrene: 20% CBD-Öl: Eine starke Dosierung, bei der es unbedingt zu empfehlen ist, sich vorab umfangend beraten zu lassen.

Sie können uns auch gern per Email schreiben oder direkt bei uns anrufen, wenn Fragen oder Unsicherheiten bzw. des CBD-Gehalts und der Dosierung bestehen. Gemeinsam finden wir dann heraus, welcher CBD-Gehalt und welche Dosierung in ihrem Anwendungsfall optimal ist.

Anwendung von CBD Öl

CBD-Öl kommt in den meisten Fällen in einer kleinen praktischen Tropfflasche mit Pipette. Mit der Pipette wird die gewünschte Menge bzw. entsprechende Anzahl Tropfen direkt unter die Zunge getropft und verbleibt dort für mindestens 30-60 Sekunden. An dieser Stelle wird Cannabidiol am schnellsten und effizientesten vom Körper aufgenommen. Es ist unbedenklich, das CBD Öl (anschließend) herunterzuschlucken. Damit CBD auch über den Magen möglichst effektiv vom Körper aufgenommen wird, empfiehlt sich die Einnahme auf leeren Magen.

Haltbarkeit und Lagerung von CBD Öl

Was Lagerung und Haltbarkeit angeht, verhalten sich CBD-Öl und Vollspektrum CBD-Öl ähnlich wie ein übliches Olivenöl. Es sollte trocken und lichtgeschützt gelagert werden, am besten im geschlossenen Küchenschrank. Es sollte auf keinen Fall in die Sonne gestellt werden und gehört NICHT in den Kühlschrank! In der Regel hat CBD Öl ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Es ist in der Regel aber bis zu 2 Jahre lang haltbar und kann daher auch nach Ablauf des MhD noch verbraucht werden.
Alle CBD-Öle und Vollspektrum CBD-Öle von Neurogold sind

  • 100% zertifiziert
  • ohne Gentechnik
  • Vegan
  • Auf Bio-Hanfölbasis
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